Doktrin Ogrimars Seite 1-10 (Irek Ismaren)
Vieles das Ich euch berichten werde wird nur aus einzelnen Sätzen bestehen, doch manchmal werde ich euch auch Geschichten erzählen aus der alten Zeit um euch zu lehren was ihr vergessen habt.
So höret denn was in den alten Zeiten die Nachtkrieger Ogrimars als ihre Leben ansahen.
Ein mensch mag sterben , aber trozdem allem widerstehen, wenn seine Arbeit dem Willen Ogrimars gefällig ist, denn die Zeit selbst schwimmt auf einer Welle vergessener taten und große Ereignisse sind nur eien Ansammlung einzelner sorgfältig plazierter Gedanken. Wie alle menschen ihren im Nebel der Vergangenheit verschwundenen Vorfahren danken müssen, so müssen wir die Prüfungen der Gegenwart erdulden, so das jene die nach uns kommen , das Werk und den Willen Ogrimars fortführen können.
Der Zewck heiligt immer die Mittel.
Es ist besser ,tausend Schuldlose sterben zu lassen , als daß ein Schuldiger seine Häresie gegen ogrimar ungestraft verbreitet.
Ein Augenblick der Schwäche ist der erste Schritt auf dem Weg zur Niederlage in der erfüllung von Ogrimars Willen.
Auch wenn Tausende im Tode sterben, können Abertausende andere druch diese Vernichtung der Gefahr gerettet werden.
Es ist kein Platz für die Willensschwachen und Unentschlossenen, nur durch Entschlossenheit und festen Glauben werden das Heer Ogrimars überleben. Kein Opfer ist zu groß, kein Verrat zu klein , um bestraft zu werden.
Wir sind die einen, wir sind die reinen.
Wir sind Ogrimars Waffe gegen jene die nicht Glauben.
Wir machen den Tag zur Nacht und das Licht zur Finsternis, denn wir sind die Boten des Untergangs. Wir sind die Reinen, wir sind die Einen, wir sind Ogrimars Schwert gegen all' jene die nicht glauben.
Kein Feind ist abstoßender oder verdorbener als ein Verräter. Wir verachten den Verräter, der den Feind an unser Tor führt, zu Recht. Wir verabscheuen ihn für die Besudelung unseres Glaubens und die verräterischen Lügen an unseren Gott. Wir hassen ihn für den Schaden , den er uns zufügt. Die Narben , die wir tragen, erinnern uns daran, in unserem Hass NIE nachzulassen.
Welchen Hass emfpinden wir gegen den Verräter in uns ? Nein, ich meine nicht den, der sich in unserer Mitte versteckt ! Der größte Verräter von allen ist unser fleischlicher Körper selbst, der Betrüger , der uns mehr korrumpiert und schwächt als jeder andere Feind. Er ist der Feind in unserem Inneren, den wir unwissentlich schützen und pflegen. Sein Name ist Unreinheit, Abweichler, Schwächling. Er ist der Feind, der uns zerstört , wie es kein anderer Gegner vermag. Er führt uns von dem höllischen Thron des dunklen Gottes, wo wir stark sind und rein, weg in die schwächliche Unreinheit des Versagens.
Verbrennt den Unreinen und den Verräter der ihn schützt ! Verbrennt die Abweichler und jene welche ihnen treu sind ! Verbrennt den Schwächling und jene die durch seine Berühung auch schwach geworden sind !
Möge ihr Tod uns reinigen, auf daß ihre Körper dem Heere Ogrimars im Tode dienen, wie sie es zu Lebzeiten nie gekonnt haben.
Auszug aus der Tactica gegen Artherk
Was ist der Sieg ? Ist er das Vernichten des Feindes auf dem Schlachtfeld ? Besteht er darin, seine Armeen zurückzuschlagen und seine fehlgeleiteten Kämpfer zu vernichten? Nein,dies ist nur der Anfang !
Der wahre Sieg besteht darin, den Feind vollständig auszulöschen, seine erbärmlichen Legionen zu zerschlagen und seine fliehenden Truppen zu zerschmettern. Verfolge sie zu ihren Behausungen und treibe sie heraus. Breche in ihre unheiligen Tempel ein und stürze ihre verdorbenen Götzenbilder. Verbrenne ihre ketzerischen Schriften und belasse keinen Stein auf dem anderen. Richte ihre Gefolgschaft, ihre Familien und ihre Freunde, auf daß keine Spur ihrer Unreinheit zurückbleibt, Und wenn das geschehen ist, dann stecke die Ruinen in Brand !
Jeder , der mit ihnen Handel getrieben oder ihnen Unterschlupf gewährt hat, muß ausgelöscht werden, denn die Erinnerung ist heimtückisch, und auch wenn du ihren Willen und ihre Körper zerschlagen hast, so können sie doch wiederkehren. Schicke kriegerische Schreiber aus, um ihre Namen aus den Geschichtsbüchern zu tilgen, ihre Errungenschaften aus den Annalen zu streichen und die bloße Erinnerun an den Feind auszuradieren. Nur dann hast du wirklich gesiegt !
Das Gebet reiniget den Geist
Schmerz reinigt den Körper
Unschuld beweißt nichts
Was kann ein Mensch von Göttern wissen, der nichtmal seine eigene Seele kennt ?
Eine Millionen Seelen.
Eine Millionen Kriege.
Es g ibt keine RUhe.
Es gibt keine Zuflucht.
Nur Blut und Zerstörung.
Im Kampf ums überleben kann es keine Außenstehenden geben.
Wer nicht an deine Seite kämpft, ist ei Feind, den du vernichten mußt.
Es sind nicht die Schrecken des Krieges die du fürchten solltest,
fürchte die unsichtbaren Schrecken des Friedens.
"Wir sind die Aasgeier die sich an der Angst unserer Opfer laben."
Toshgor -Patriach des 6ten Regiments-
Wir sind keine Kreaturen des Schattens, aber er dient uns gut
als Verbündeter im Kampf und als Stätte der Ruhe
"Du darfst wählen, Mensch - stib nun durch die Klingen meiner Inccubi, oder flieh hinaus in die Nacht wo du tausend Tode durch die Hand meiner Haenonculi erleiden wirst."
Noargelton -Dunkler Lord-
Frage:
"Was ist Ogrimars Lehre?"
Antwort:
"Zu tanzen auf dem blutigen Pfad der Selbstauslöschung"
Nichts kann uns aufhalten, denn wir sind die Nachtkrieger.
Vers aus Talamactra
Wenn Städte brennten, Krieger rennen,
und in Deckung streben.
Die Feigen schreien aus den Reihen,
das Kämpfen aufzugeben.
Dochwahre Kämpfer wissen gleich, selbst wenn
der Tod sie kriegt
Hart zu kämpfen und doch zu verlieren ist fast als wenn
man siegt
Entsage dem Licht, denn die Finsterniss wird es überdauern!
Was ist der Sinn unseres Lebens?
-Zu dienen im Dienste des Einen-
Was ist der Zweck unseres Daseins?
-Zu töten im Dienste des Einen-
Wofür leben wir in diesem Dienst?
-Um das Blut unserer Feinde zu verbrennen-
Warum wollen wir ihr Blut?
-Weil sie Unrein sind-
Warum sind sie Unrein?
-Weil sie schwach sind-
Warum sind die Schwach?
-Weil sie abtrünnig sind-
Wem dienen wir damit?
-Dem einzig waren-
**** Ogrimar!
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Und es begab sich zu einer Zeit des Friedens und der Freiheit, das ein Mann auszog in die Welt, um zu Suchen, seine Wahre bestimmung. Er durch streifte die Wälder, Berge und Täler um eine Antwort zu finden auf jene Frage die ihn drängte.
Er hatte gesündigt, das Blut Unschuldiger klebte an seinen Händen, doch Schuldig fühlte er sich nicht. Im Gegenteil, es war recht sie zu töten, das wußte er mit jeder Faser seines Körpers ... sie hatten den Tod verdient , sie waren schwach, ängstlich und abergläubig ! In ihrer verblendung wollten sie nicht sehen das sie einem Gott huldigten der die Schwachen schützte und die Starken vernachlässigte, dies konnte nicht rechtens sein! Eine Häresie wieder der Natur, ein Frevel an allem was die Völker der Menschen je geleistet hatten.
Und so geschah es, das durch diesen Mann, ein neuer Gott geboren wurde.
Ein Gott, welchem das Blut von Unschuldigen schmeckte wie süßer Wein.
Ein Gott, welcher die Trommel des Krieges als Herz in sich trug, ständig pochte es in ihm und verlangte nach mehr.
Ein Gott, der die Schwachen vernichtet, die Starken fördert und jende die alles bereit sind zu opfern reich belohnt.
Ein Gott, mit einem Namen der keine Erklärung bedurfte ...
Ein Gott, namens Ogrimar !
-Gebet aus einer Zeit als die Dunkelheit noch schwach war-
Dunkler Fürst ich rufe dich
erhöre meinen Ruf
dies ist kein Gebet
dies sind meine Gedanken
in blut getränkt
um deiner Würdig zu sein
Dunkler Fürst ich töte für dich
erhöre den ruf der Sterbenden
sie wollen zwar nicht scheiden
sie wollen ihre Seelen nicht preis geben
doch sie sind dein
den ich opfer sie für dich
Ogrimar, dunkler Fürst meines Lebens
Ich diene dir in tiefster Demut
Nie werd ich meine Waffen gegen dich erheben
Nie werd ich einen Abtrünnigen verschonen
Nie werd ich Artherk dienen oder ihm die treue schwören
Ogrimar, erhöre meinen Ruf!
Das Blut unserer Feinde soll dein sein
Die Seelen der Abtrünngen sollst du foltern
Denn wir sind die Nachtkrieger
und tanzen zu deinen Trommeln des Krieges
auf dem langen blutigen Weg
der totalen Selbstauslöschung
In tiefstem Hasse
**** Ogrimar !
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Die wichtigste Regel eines jeden Nachtkrieger ist , das wir nie einander selbst bekämpfen.
Erhebe nie deine Waffen gegen einen dunklen Engel, es seih den er greift dich an oder verbreitet eine Häresie gegen unseren dunklen Lord.
Töte nie jemanden der das Wort Ogrimars verbreitet, dies ist der größte Verrat von allen.
Doch vergiß nie, das diejenigen die einst Artherk dienten es immer noch tun, egal was ihr Mund verbreiten mag. Sie mögen mit ihren verdrehten Verständen denken das sie Ogrimar treu sind, doch wer vermag sagen welche Rolle sie wirklich spielen im Spiel der Götter ?
Und behalte immer im Kopfe: Wer einmal Verrät was ihm treu ist, kann es wieder tun. Drehe ihnen nie den Rücken zu ....
Es gibt keine Neutralität auf Althea.
Entweder man kämpft auf deiner Seiter oder er ist dein Feind.
Kein Erbarmen, kein Verschonen.
Wir sind das Fegefeuer für diese Welt.
Wenn wir mit ihr fertig sind wir sie reiner sein und über die erbärmlichen Reste, die sich dann noch Menschheit nennen lachen.
Wir sind die Einen !
Wir sind die Reinen !
Wir sind das Schwert Ogrimars das die Schwachen vernichten wird!
Das Wort ist mächtiger als das Schwert.
Selbst wenn wir einen Kampf verlieren sind wir noch lange nicht geschlagen. Wenn der Feind auf massiven Krafteinsatz und seine überlegende Stärke setzt, zeige ihm wie nieder er ist, meistens sind solche Gegner schwach im Geiste und können das Wort nur mühsam führen. Manövriere sie aus, bringe sie aus dem Konzept, sorge dafür das sie sich selbst wiedersprechen und am ende ihren Hass freienlauf lassen, dies ist ein Schritt zum Sieg.
Ausgewogenheit ist der letzendliche Schritt zum Sieg.
Ein Magier mag stark sein im gebrauch von Zaubern, doch er verträgt nur wenige Wunden bevor er dahin scheidet.
Ein Krieger mag stark austeilen und einstecken können, doch er muss nah an den Gegner herran bevor er dies tun kann. Schnell wird er gehindert an diesem Vorhaben und bequem getötet.
Bogner, sind freilich die stärksten in manchen Diziplinen, doch ein Team aus Magier und Krieger macht auch diesen schnell den garaus, denn wirklich viel tuen auch diese nicht vertragen. Sobald der Gegner Rüstungdurchstoßende Attacken und eigen Bogner einsetzt wird keiner lange überleben.
Somit muss ein gesunden Verhältniss gewährleistet sein damit die Gruppe letzendlich siegt.
Tactica Ogrimaris
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Der Glaube ist der stärkste Panzer eines jeden Nachtkriegers.
Wir kennen nicht Ogrimars Willen, nur seine Doktrin und seine Ziele.
Niemand kann wissen was der dunkle Lord für uns plant, versuche nie es herraus zu finden oder zu denken das du es weißt den meistens dienst du damit letzendlich dem Feind.
Wir sind nicht unfehlbar, ein jeder macht Fehler. Es ist die Kunst aus jenen Fehlern zu lernen.
Einsicht ist tausendmal besser als Nachsicht.
Manchmal kann man nicht siegen, dann ist ein Kompromis die beste Lösung, solange er mit der Doktrin im Reinen ist.
Nichts ist verwerflicher als der Verrat.
Er mag anfangs eine Ogrimar gefällige Tat sein,doch wer einmal sein Leben verrät, wird es wieder tun können. Dieses Risiko ist zu groß als das wir es akzeptieren können.
Der Umgang mit den Dienern Artherks ist niemals einfach und sollte dies auch nie sein.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten mit ihnen umzugehen und trozdem Ogrimar zu dienen.
Helfe nie einem Anhäner Artherks ohne dafür Gold oder Naturalien von ihm zu verlangen. Je stärker dein Gegenüber desto mehr musst du verlangen !
Wenn du handel betreibst mit einem Anhänger Artherks, vergiss nie das all' jene Sachen die erverlangt mehr Wert sind , da die Sachen im Name Ogrimar verkauft werden. Schlage ihnen also einen angemessenen Aufpreis auf die Ware damit sie wissen das es etwas besonderes ist!
Vergiß niemals die jungen Seelen auaf Arakas ... sie warten nur darauf geformt und in die Richtung Ogrimars geleitet zu werden.
Die Mehrheit hat immer Recht! Gewinne die Mehrheit und du gewinnst den Kampf!
Artherk ist ein Gott wie Ogrimar, ihn auszulöschen ist uns unmöglich. Wir müssen seine Anwesenheit akzeptieren soweit es geht, das heißt aber nicht das wir seinen Anhängern helfen oder sie nicht bekämpfen werden!
Eine ungeschütze Seele kann das Fegefeuer Ogrimars ebensowenig überstehen, wie ein Häretiker dem Blick der Inquisition standhalten kann!
Nur der Unbeholfene fragt, nur der Narr fragt nacht.
Der Unterschied zwischen Ketzerei und Verrat ist die Unwissenheit !
Wir beten um die Seelen die in den Fluten treiben ... mögen sie zu Ogrimar zurück kehren oder auf ewig verdammt sein zu ertrinken!
Mögen die brennenden Ketzer deinen Weg durch die Finsternis erhellen !
Waffen und Krieger sind nützlich, aber am Ende ist es unser unerschütterliche Wille, der den Ultimativen Sieg bringen wird !
Wen ich nicht die Macht meiner Worte erdrücken kann, den werde ich mit den Nachtkriegern die heilige Armee Ogrimars zerschmettern !
"Je mehr ich über diese Ketzer und ihre Beweggründe herausfinde, desto mehr hasse ich sie. Ich hasse sie dafür, was sie sind, was sie eines Tages werden könnten. Ich hasse sie nicht, weil sie uns hassen, sondern weil sie unfähig sind, finsteren, ehrlichen, von Ogrimar gesegneten Haß zu empfinden."
Inquisitor Angmar
Ein guter Nachtkrieger gehorcht, ohne zu fragen.
Ein guter Feldherr befiehlt ohne zu zweifeln.
Tactica Ogrimaris
Erzittert, Feinde Ogrimars, denn die Nachtkrieger ruhen niemals !
Kein nachtkrieger im Dienste Ogrimars stirbt in Vergessenheit.
"Wir mühen uns in der Finsternis der Offenbarung und können doch nicht siegen. Die Zeit des Friedens ist vorrüber, die Zeit des Sterbens ist angebrochen. Es ist ein Zeitalter des Krieges; unsere letzten Tage, die wir inmitten des Sturmes unserer eignen Vernichtung fristen müssen.
Nun schließt sich der Kreis der menschlichen Existenz im vollen Rund. Aus dem Staub der Erde hat sie sich erhoben, um lange Zeiten zu überdauern. In Licht der Sonne wandelte sie sich, Städte wuchsen und versanken wieder in Vergessenheit. Im Licht der Sonne erblühte Wissen, um wieder zu verblaßen, während sich das Rad weiter drehte. NUn gerät das große Rat der menschlichen Existenz erneut in Bewegung. Der Kreis ist fast geschlossen und nähert sich der zeit des Untergangs und der Wiedergeburt derer die keine Menschen sind."
Prophezeiung von Tor Kel
Sich in Ekel zurück zu ziehen ist keine Feigheit.
Für jede Seele auf dieser Welt existiert weniger als ein Nachtkrieger, trozdem sind es genug um ihre Aufgabe zu erfüllen.
Hoffnung ist der Keim der Trauer.
Irek Ismaren
Großinquisitor Ogrimars
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