Ares Amin der Bote Ogrimars, oder sein weg in den Tempel

Es begab sich am frühen Morgen des 3. März am Tage de Turniers das ein Schwarz Geflügeltes Wesen dien Tempel von Felsenriff betrat, Finster Blickte er drein, finster war seine Stimme, sein name ward selten gehört in diesen Landen, doch soll er hier stehen auf immer, geschlagen in die Steinplatte, welche am Tore von Felsenriff prangt.

Sein Name War Ares, Ares Amin, seines zeichens mächtiger Seraph Ogrimars, Schwarz seine Flügel, Schwarz seine Seele und Schwarz seine Rüste, schwarz vom Blut seiner Opfer. Und er Sprach:

Ich Ares Amin erhielt von Ogrimar den Auftrag die Seelen der Verloren zu stehlen und zu ihm zu bringen. Daher erkläre ich Ares Amin den Menschen den Krieg ja Krieg an den Menschen, es sei denn sie können sich als Jünger Ogrimars ausweisen der Kampf wird andauern, bis die Menschheit Ogrimar 100 Opferkelche opfert!!!

Nun auch wir Menschen, wir ewigen Menschen vernahmen seine Drohung, seine Drohung die schwachen zu töten und zu quälen, also beschlossen wir, das sind Bleye, Deedo, Duhart, Kichon, Kithara, Shadowwolf und Reaper, seine Aufforderung anzunehmen. Wir teilten ihm dies mit und seine Stimme schallte lachend durch die Strassen von Felsenriff.

Kurzentschlossen versammelten sich unsere Manne im Tempel und gingen geschlossen vor die Tore wo der Seraphim wartete. Umgeben von Schaulustigen Gaffern und Kicherndem Gevölk. Ares Amin sah uns an und Shadowwolf schrie zusammen mit Reaper: "AUF IHHHNE". Wir schlugen zu gemeinsam und der Seraph schrie vor Schmerz bevor ihn sein Schicksals Juwel in den Tempel zurück zerrte. Er kam angewankt und sah verwirrt um sich. Kaum hatte er seine Habseeligkeiten beisammen, da schrie er schon nahc dem nächsten Kampf. Nun auch diesen sollte er haben, diesmal wart es schwerer, er benutzte seine besten Zauber und trank einen Heiltrank nach dem Anderen, nun schritten auch Shadowwolf und Reaper ein und ihre Äxte teilen den Körper des Götzendieners in handliche Stücken. Wieder schrie er vor Schmerz und verschwand im Tempel. Doch diesmal war es ihm fürs erste genug er sammelte seine Habseeligkeiten ein und blickte weiter verwirrt um sich.

Nun war es genug, die mutigen Menschen sammelten sich und gingen fast geschlossen zur Taverne um dort die Überheblichkeit des Seraphim zu feiern.

Also seit gewarnt die Menschen zu fordern, denn wer Menschen fordert wird Menschen bekommen (betonung auf dem Plural).

(C) Reaper

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